137. JHV der Feuerwehr Hattstedt-Wobbenbüll

Pünktlich zum Abschluss der Renovierungsarbeiten im Gasthof Christiansen fand am 31. Januar 2020 die 137. Mitgliederversammlung der Feuerwehr Hattstedt-Wobbenbüll. Nach einem gelungenen Auftakt aus der Küche begrüsste Wehrführer Hartmut Seethe die Anwesenden und führte in gewohnter Manier durch einen Abend mit vielen Wahlen und Beförderungen. In einer letzten Amtshandlung nutzte der scheidende Kreiswehrführer Christian Albertsen die Gelegenheit zur Ernennung von Hartmut Sethe zum Hauptbrandmeister. Der Jahrebericht wurde

Beförderung Hartmut Sethe

Beförderung Hartmut Sethe

von Schriftführer Stefan Nissen vorgetragen, aktuell beträgt die Einsatzstärke der Wehr 65 Kameraden. Wo die aktive Wehr an die 35 Einsätze abgeleistet hat, hat der ebenfalls sehr starke Musikzug kulturell auf vielen Veranstaltungen und Events die musikalische Fahne hochgehalten. Dies wurde im Bericht der Musikzugführerin Petra Christiansen deutlich, die an diesem Abend den Staffelstab an ihre Nachfolgerin Gesa Lewentat weitergab. Einen Rückblick auf ein starkes Jahr Jugendarbeit vermittelte Jugendwart Dirk Lange, aus der Jugendfeuerwehr wurden dann auch zwei Kameraden an die aktive Wehr weitergereicht und willkommen geheißen.

Spannend wurde es dann bei den Wahlen: Zum neuen Zugführer wurde Fin Brodersen gewählt, ebenfalls die Mehrheit der Stimmen konnte Kjell Neuman bei der Wahl zum Atemschutzgerätewart für sich verbuchen. Einstimmig wurden Michael Blunk (Gerätewart) und Sven Gessinger (Sicherheitsbeauftrager) in ihren Positionen bestätigt, das Amt des Kassenwartes wird zukünftig durch Marco Christiansen ausgefüllt, ihm zur Seite steht dann Rainer Spieler. Als zweiter Kassenprüfer wurde Benjamin Knudsen gewählt.

Die Beförderten und Geehrten

Die Beförderten und Geehrten

Eine besondere Ehre wurde Markus Andresen für 25 Jahr aktiven Einsatz zuteil, ihm wurde das Brandschutzehrenzeichen durch Bürgermeister Ralf Jacobsen überreicht.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Lorenz Thomsen ausgezeichnet sowie viele weitere Kameraden für 30, 20 oder 10 Jahre geehrt.

 

 

 

 

 

Bericht im SHZ

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